Getreideverarbeitung Romill
Walzenschrotmühlen und Getreidequetschen, Futtermischer
Wir bieten Produkte eigener Konstruktion von niedrigen Leistungen (0,5 t/Std.) bis hin zu Großkapazitätsmaschinen (25 t/Std.) an. Sie sind für Landwirte, Agrarunternehmen und Genossenschaften, industrielle Mischfutterhersteller sowie Lebensmittelbetriebe bestimmt.
Der Vorteil des Walzenschrotens gegenüber dem weit verbreiteten Hammerschroten liegt insbesondere in einer Energieeinsparung von bis zu 70 %.
Die Schrotstruktur lässt sich je nach Kategorie und Art der Nutztiere stufenlos anpassen. Bedeutend ist der minimale Staubanteil im Futter.
Die Maschinen können zur Verarbeitung der meisten Futterrohstoffe eingesetzt werden – insbesondere von Getreide, Hülsenfrüchten, Ölsaaten u. Ä.
Feuchtgetreidemühlen
Wir stellen mobile Feuchtgetreidemühlen verschiedener Preis- und Leistungsklassen her. Die Spitzenbaureihe deckt zuverlässig die Anforderungen von Lohnunternehmen ab (60 t/Std.). Ebenso werden wir jedoch auch kleineren Familien- und Bio-Betrieben gerecht, für die kleinere, aber qualitativ hochwertige und preislich sehr erschwingliche Maschinen ausreichen.
Die Mühlen sind Teil eines Ernteverfahrens für Getreide und Körnermais, das sich in den letzten Jahren weltweit verbreitet. Die Methode ist hocheffizient, da das Korn nach der Ernte nicht getrocknet, sondern direkt gequetscht, konserviert und entweder in Silageschläuchen oder Fahrsilos gelagert wird.
Dies ermöglicht die Ernte auch in Regionen, in denen das Erntegut nicht voll ausreift, sowie die Ernte zu einem früheren Zeitpunkt, wodurch das Feld für nachfolgende agronomische Arbeiten frei wird. Ein solches Futter zeichnet sich durch eine weitaus höhere Verdaulichkeit aus und ist eine Quelle für Energie, schnell lösliche Zucker und Stärke.
Unsere Produkte (Baureihe „M“) ermöglichen es, das Korn entweder direkt auf dem Feld zu quetschen und zu konservieren (und es anschließend in Fahrsilos oder mittels Silopressen in Schläuchen einzulagern) oder direkt auf dem Hof zu verarbeiten und unmittelbar in Silageschläuchen einzulagern (Baureihe „CP“).








